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Klare Mehrheit gegen Afghanistan-Einsatz

Archivmeldung vom 11.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Die Deutschen sind mit großer Mehrheit gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. 61,1 Prozent wollen keine Verlängerung des Afghanistan-Mandates, nur 29 Prozent befürworten die Verlängerung. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Institutes "OmniQuest" für den "Kölner Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe).

Die Ablehnung ist noch deutlich ausgeprägter als die generelle Skepsis gegenüber Auslandsmissionen der Bundeswehr. Denn 53 Prozent lehnen Auslandseinsätze der Bundeswehr in Krisenregionen generell ab. Nur 34,7 Prozent billigen derartige Einsätze. Auffallend ist, dass die Ablehnung bei älteren Bürger über 50 Jahren stärker ist als bei Jüngeren.

OmniQuest hat am 9. und 10. Oktober 1000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt.

Quelle: Pressemitteilung Kölner Stadt-Anzeiger



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