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Beatrix von Storch: Merkels Flüchtlingsdeal mit dem Erpresser vom Bosporus ist gescheitert

Archivmeldung vom 05.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Beatrix von Storch (2018)
Beatrix von Storch (2018)

Bild: AfD Deutschland

Nachdem der türkische Präsident Erdogan angekündigt hatte, die Grenzen zu öffnen, sind bereits schon jetzt Zehntausende Syrer auf dem Weg nach Europa - und die meisten wollen wie immer nach Deutschland. Nahe der türkischen Stadt Edirne haben Hunderte Migranten versucht, die Grenze mit Gewalt zu stürmen. Die griechische Polizei sah sich gezwungen, Tränengas und Wasserwerfer zum Schutze ihrer Grenze einzusetzen.

Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Beatrix von Storch: "Die Griechen schützen heute an der Grenze zur Türkei das Recht gegen die Gewalt, die Freiheit gegen die Tyrannei und Europa gegen Erdogan. Das kleine christliche Land am Rande der EU wird von einem skrupellosen Islamisten angegriffen. Unsere Solidarität gehört der griechischen Nation. Erdogan leitet ganz offen die Migrationsströme an die griechische Grenze, damit die mehrheitlich jungen Männer diese Grenze stürmen. Erdogan will Griechenland und Europa destabilisieren. Erdogan trägt Schuld daran, dass sich Millionen Menschen auf den Marsch machen, ihr Leben gefährden und Europa im Chaos versinkt.

Erdogans Politik ist ein Akt der Aggression, der eine klare Antwort erfordert. Die Mittel dazu haben wir in der Hand: 1) Die Aussetzung des Zollabkommens mit der Türkei, 2) Strafzölle, denn 50 Prozent der türkischen Exporte gehen in die EU. Strafzölle würden Erdogan empfindlich treffen, 3) Stopp aller Militär- und Rüstungslieferungen und 4) die Visavergabe für Reisen aus der Türkei in die EU im Wesentlichen einstellen. Die Unterwerfungshaltung der Bundesregierung ist erbärmlich. Die einzige Sprache, die dieser Diktator versteht, ist die Politik der Stärke. Und das heißt: Sanktionen statt Subventionen."

Quelle: AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (ots)


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