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Rheinmetall will Panzer für Polen bauen

Archivmeldung vom 27.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hauptsitz der Polska Grupa Zbrojeniowa
Hauptsitz der Polska Grupa Zbrojeniowa

Foto: Rafał T - fotopolska.eu
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Rüstungskonzern Rheinmetall will gemeinsam mit einem lokalen Partner einen Panzerwagen für Polens Armee entwickeln. Dazu soll eine Gemeinschaftsfirma mit dem polnischen Unternehmen Polska Grupa Zbrojeniowa (PGZ) gegründet werden, wie der Düsseldorfer Konzern dem "Handelsblatt" bestätigte. Zusammen wollen die Firmen einen amphibischen Radpanzer bauen, der zu einem späteren Zeitpunkt auch exportiert werden soll.

Noch in diesem Jahr wollen PGZ und Rheinmetall mit der Entwicklung des Fahrzeuges beginnen, das vor allem als Spähfahrzeug eingesetzt werden soll. Polen will laut "Handelsblatt" rund 200 Radpanzer im Gesamtwert von über 300 Millionen Euro anschaffen. Polen gehöre in Europa zu einem der wenigen Ländern, deren Verteidigungsausgaben steigen.

Die Regierung in Warschau rüste sein Waffenarsenal derzeit mit westlicher Technologie auf. Neben Flugzeugen, Hubschraubern stünden auch Panzer auf dem Einkaufszettel der Militärs.

Mit der jetzt geplanten Anschaffung von neuen Radpanzern soll Gerät aus der Sowjetzeit ersetzt werden, berichtet die Zeitung weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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