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Westerwelle: BND-Erkenntnisse über Chemiewaffeneinsatz sprechen "deutliche Sprache"

Archivmeldung vom 04.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de
Guido Westerwelle Bild: guido-westerwelle.de

Laut Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) sprechen die Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes (BND) über den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz in Syrien eine "deutliche Sprache".

Zwar könne er zu den vertraulichen Unterrichtungen des BND "aus verständlichen Gründen keine öffentlichen Erklärungen abgeben", sagte Westerwelle im Gespräch mit der "Magdeburger Volksstimme". "Ich möchte nur so viel sagen: Die Erkenntnisse unserer Partner zusammen auch mit den eigenen Erkenntnissen sprechen eine deutliche Sprache. Mit anderen Worten: Das, was dort vorgetragen wurde, ist aus unserer Sicht plausibel."

Die Fakten, die für eine Verantwortung des Regimes für den mutmaßlichen Chemiewaffeneinsatz sprechen, "wiegen schwer", so Westerwelle weiter. Zudem appellierte der Bundesaußenminister an die russische Regierung, "einem Regime, das Chemiewaffen einsetzt, die schützende Hand zu entziehen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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