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Merkel bespricht mit Klitschko und Jazenjuk Lage in der Ukraine

Archivmeldung vom 18.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de
Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit dem Vorsitzenden der Partei "Vaterland", Arsenij Jazenjuk, und dem Chef der Partei UDAR, Vitali Klitschko, die aktuelle Lage in der Ukraine besprochen. Merkel habe in dem Gespräch "ihre Sympathie für die berechtigten Anliegen der ukrainischen Bevölkerung" unterstrichen, wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte. "Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die Lage weiterhin äußerst angespannt sei."

Die Kanzlerin habe zudem versichert, dass Deutschland und die EU alles tun würden, um zu einem positiven Ausgang der Krise beizutragen. Es gehe nach der Einigung auf eine Amnestie für Demonstranten nun darum, "Fortschritte bei der Regierungsbildung und der Verfassungsreform energisch voranzutreiben", teilte der Regierungssprecher weiter mit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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