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Obama: Unablässige Anti-Terror-Kampagne gegen IS nötig

Archivmeldung vom 13.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)
Barack Obama (offizielles Porträtfoto, 2012)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-Präsident Barack Obama hält eine unablässige Anti-Terror-Kampagne gegen den "Islamischen Staat" (IS) für nötig. Dies könne allerdings kein alleiniger Einsatz der USA sein, so Obama in seiner wöchentlichen Radioansprache. Vielmehr müssten die US-Kräfte eng mit Verbündeten und Partnern sowie den irakischen und kurdischen Truppen, die bereits gegen den IS vorgingen, zusammenarbeiten.

Mit der Entsendung einer großen Zahl von US-Soldaten riskiere man nur noch mehr Extremismus, so Obama weiter. "Wir müssen die Fehler der Vergangenheit vermeiden." Zuvor hatte die US-Regierung den Einsatz gegen den IS erstmals als "Krieg" bezeichnet: Man befinde sich im Krieg gegen die Gruppierung, wie man sich im Krieg mit dem Terrornetzwerk al-Quaida und seinen Verbündeten befinde, erklärte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest. Unterdessen kündigte das Pentagon "offensivere Bemühungen" gegen die Führung der Terrormiliz an.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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