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Palästinensischer Diplomat kritisiert Trumps Nahost-Plan

Archivmeldung vom 28.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Abdallah Frangi (2012), Archivbild
Abdallah Frangi (2012), Archivbild

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der palästinensische Diplomat Abdallah Frangi hat die Pläne von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten kritisiert. "Mit keinem einzigen Palästinenser hat er gesprochen, mit keinem arabischen Staatsmann, nicht mit der Arabischen Liga", sagte Frangi am Dienstag im Deutschlandfunk.

Das bedeute, dass Trump die Palästinenser in den Verhandlungen ausklammere und vorhabe, "uns zu diktieren oder zu zwingen, die Politik zu akzeptieren, die einseitig ist für Israel". Israel sei für ihn eine Besatzungsmacht, die sich aus "palästinensischen Gebieten" zurückziehen müsse, um Frieden in der Region zu ermöglichen, so der Diplomat. "Wir können nicht akzeptieren, dass sie sagen, die Westbank und das Land an der Grenze von Jordanien und, und, und gehört Israel und die Siedlungen werden jetzt unter israelischem Hoheitsgebiet hingenommen." Die politischen Ansätze Trumps sorgten dafür, dass die Radikalen in der Region an Macht gewinnen. "Wenn der diese Politik macht, er wird mit Sicherheit erst mal nur Krieg dort fördern in dieser Region", so Frangi.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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