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EU & UNESCO wollen Zensur: Globalisten nicht als mächtige Eliten bezeichnen

Archivmeldung vom 10.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Hintergrund & Mundlos-Mann: Symbolbilder Freepik (2); Azoulay: Beto Barata/PR/Michel Temer, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Von der Leyen: European Union 2022 – Source: EP, Wikimedia Commons, CC BY 4.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Hintergrund & Mundlos-Mann: Symbolbilder Freepik (2); Azoulay: Beto Barata/PR/Michel Temer, Wikimedia Commons, CC BY 2.0; Von der Leyen: European Union 2022 – Source: EP, Wikimedia Commons, CC BY 4.0; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk

Die Globalisten haben es offenbar satt, dass ihnen kritische Geister auf die Schliche kommen. Nur so lässt sich eine aktuelle Strategie von UNESCO, EU-Kommission & Twitter erklären. Sie haben sogenannten “Verschwörungstheorien” den weltweiten und digitalen Krieg erklärt. Skurril: Sogar die Behauptung, ihresgleichen würde über eine große Machtfülle verfügen, wird derart gebrandmarkt. Das Ziel ist wohl die Total-Zensur jeder Kritik. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Eliten wollen uns verbieten, sie zu benennen

Die Kampagne #ThinkBeforeSharing wurde im April 2020 ins Leben gerufen. Damals wurde das offizielle Corona-Narrativ noch wenig hinterfragt. Daher hielt sich die Aufregung seinerzeit in Grenzen. Doch die Kampagne läuft weiter – und vor jüngsten Zensur-Bestrebungen der EU rückt sie in den Fokus der kritischen Öffentlichkeit. Die zugehörigen Infografiken sind entlarvend. Charakterisieren sie doch Verschwörungstheorien als den “Glauben, dass mächtige Kräfte den Lauf der Zeit mit negativer Absicht beeinflussen”.

Dabei würde die Welt in “Gut und Böse” aufgeteilt, Verbindungen zwischen Akteuren und Geschehnissen aufgezeigt und “Menschen und Gruppen als Sündenbock darstellen”. Sieht man davon ab, dass diese Feindbild-Rhetorik punktgenau den Umgang des Systems mit Spritzen-Vermeidern und Globalismus-Kritikern beschreibt, mutet es absurd an. Denn hier tun sich der Teil des IT-Monopolkartells, eine mächtige UNO-Tochterorganisation und die demokratisch kaum legitimierte Brüsseler Schaltzentrale zusammen, um die alleinige Deutungsmacht über eine Großwetterlage einzuzementieren.

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Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Überall “Extremisten” & “Verschwörungstheoretiker”

Die Mächtigen sagen uns, sie seien nicht mächtig: Wer es anders sieht, falle einer Verschwörungstheorie anheim. Und diese seien “gefährlich”. Sie könnten “Diskriminierung und Hasskriminalität vorantreiben und von Extremisten missbraucht werden”. Es folge fallendes Vertrauen in die “politischen Institutionen und die Wissenschaft” (respektive deren Zerrbild das sie uns durch ihren Meinungsfilter zugestehen). Man solle auf “rote Flaggen” achten, etwa die Behauptung, dass “bestimmte Gesundheitsmaßnahmen dafür da sind, die Menschen zu kontrollieren.”

Freilich: In der Realität schloss das System Menschen entlang des Impfstatus sogar vom Sockenkauf aus. Kanzler Nehammer erklärte bei seiner Antrittsrede die Kontrolle der Bürger sogar zum “gesellschaftlichen Grundkonsens”. Laut UNESCO & EU-Kommission eine Verschwörungstheorie – wie auch die längst von renommierten Forschern für wahrscheinlich gehaltene Laborthese. Die Globalisten machen auch Journalisten Vorgaben, wie sie über diese Themen berichten sollen und appellieren an die propagandistische Macht der Bilder, um die “Theorien zu entkräften”.

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Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Menschen sollen Globalisten-Stasi spielen

Es kommt noch skuriller: Sogenannte Fakten-Checker – oft ebenfalls von Gates, Soros & Co. finanziert – sollen bei der Entscheidung über “Richtung und Falsch” mithelfen. Und Verschwörungen seien nur dann echt, wenn die Systempresse darüber berichtet. Wer vermeintliche “Verschwörungstheorien” in alternativen Medien entdeckt, sollte sich aber idealerweise an staatliche Medienbehörden wenden, damit diese einen Riegel vorschieben.

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Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Stefan Magnet
Es beginnt: Kritik an Globalisten bald verboten ⁉️

💥 Verfassungsschutz-Chef gibt den Startschuss: gegen die AFD!

Antisemitismus-Keule soll zur Spaltung führen

Ich habe am Sonntag davor gewarnt (siehe hier). Seit Wochen bereiten Systemmedien vor, dass jede Kritik am „Great Reset“ und an den Globalisten „antisemitisch“ ist. Sie folgen damit einer direkten Vorgabe der EU-Kommission (dazu die Tate mehr!). Ziel: Kriminalisierung, Verbot.

👉 Wirklich wichtig zu verstehen:
"Antisemitismus" ist ein Framing aus der selben Giftküche wie "Verschwörungstheoretiker".

Das Ziel ist die Spaltung der Freiheitsbewegung in „gute Kritiker“ und „böse antisemitische Kritiker“. Es ist durchschaubar! Zuerst teilen, damit der erste Teil vernichtet werden kann. Dann der zweite Teil, der zuvor noch in Ruhe gelassen wurde. Das ist die Strategie. Fallen wir nicht darauf rein.

Dieser Satz sei angeblich judenfeindlich:
'Den Globalisten war der Nationalstaat als einziger ernstzunehmender Gegenspieler multinationaler Konzerne und supranationaler Organisationen ein Dorn im Auge.'

Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes wörtlich im ZDF:

"Hinter diesem Satz verbirgt sich ein verschwörungstheoretisches Narrativ, das sich in ähnlichen Formulierungen in einer Vielzahl von Aussagen der AfD beziehungsweise einzelner Mitglieder findet. Dieses Narrativ enthält letztlich auch antisemitische Codes, die - ob bewusst oder unbewusst - damit weiterverbreitet werden."

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Anmerkung von mir: Es ist Lüge und Verdrehung, wenn Kritik am menschenverachtenden Globalismus als "antisemitisch" gebrandmarkt werden soll!

(Folgt mir weiter auf Telegram: https://t.me/stefanmagnet)
t.me/stefanmagnet/1300
103.2K viewsedited
Aug 9 at 14:54

Vorstufe zum totalen Zensur-Wunsch

Die fragliche Handreichung spricht noch von Empfehlungen zur “Bekämpfung” und setzt offiziell noch auf Dialog. Das war die Vorstufe, die den totalitären Charakter der Aktion verschleiern sollte. Denn längst sind soziale Medien zur offenen Zensur gegen jegliche Gegenmeinung übergegangen. Sogar renommierte Forscher wie Dr. Sucharit Bhakdi verloren zahlreiche Online-Kanäle, weil sie alternative Corona-Thesen publizierten.

Auch vor freien Medien machen diese Kreise nicht mehr halt. Wochenblick wurde vor einigen Monaten auf Twitter gesperrt. Auslöser war unsere mutige Berichterstattung zu Themen, bei denen mittlerweile auch der Mainstream einlenken muss. Eine vom Soros- und Gates-Umfeld mitfinanzierte Denkfabrik forderte im Vorjahr sogar unsere vollkommene Zensur!

“Hass im Netz” als neue Masche

Der neueste Clou in der Zensur-Agenda ist der Kampf gegen sogenannten “Hass im Netz”. Dieser läuft unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Online-Mobbing. “Great Reset”-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) will sogar eine eigene Staatsanwaltschaft dafür ins Leben rufen. Unterstützt wird diese Idee vor allem von Kreisen, die keinen Hehl daraus machen, dass auch Meinungen, die dem Mainstream nicht entsprechen, als “Hass im Netz” gelten sollen. Die Einheitspresse macht mit, stellt freie Medien sogar offen als vermeintliche Antreiber von “Hasswellen” dar!

In den USA ist man schon einen Schritt weiter. Der US-Journalist Alex Jones muss 50 Mio. Dollar Schadensersatz zahlen, weil er alternative Thesen zu einem Schul-Amoklauf 2012 verbreitete. „Associated Press“ beklagte daraufhin, dass „Impfskeptiker & Co.“ ihre Meinung ohne Strafverfolgung noch verbreiten dürften. Irgendwie schaffte es die Presseagentur auch noch, in 270 Zeichen “Holocaust-Leugner” zu erwähnen. Historischer Revisionismus ist zwar kein Massen-Phänomen. Als “Maximalvorwurf”, um andere Kritiker per Berührung als Außenfeind zu markieren, reicht die Assoziation allemal…

Wider die Globalisten: Freie Medien unterstützen

Alternative Medien decken die Machenschaften dieser Globalisten-Zirkel auf – und von ihren müden Zensur-Drohungen lassen wir uns nicht einschüchtern. Wochenblick wird auch weiterhin das berichten, was andere verschweigen. Sie können uns noch so oft der “Verschwörungstheorie” bezichtigen – die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass wir im Gegensatz zu den “Experten” der Mainstream-Medien sehr häufig recht behielten.

Um weiterhin den Finger so tief in die Wunde legen zu können, sie wir auch auf IHRE Unterstützung angewiesen. Sie können die mutige Aufdeckerarbeit des Wochenblick mit einem Abo unterstützen sowie mittels Spende an den “Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit” (IBAN: AT75 2032 0321 0064 0486, BIC: ASPKAT2LXXX). Um allfälligen Zensur-Bestrebungen der Eliten vorzubauen, abonnieren Sie zudem idealerweise unseren zensurfreien Newsletter sowie unseren Telegram-Kanal."

Quelle: Wochenblick

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