Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Weltgeschehen Merkel: Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Staaten muss deutlich wachsen

Merkel: Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Staaten muss deutlich wachsen

Archivmeldung vom 20.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Lupo / pixelio.de
Bild: Lupo / pixelio.de

Die Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Staaten muss nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) deutlich wachsen, wenn Europa eine führende Rolle in der Welt spielen will. "Ich will einen leistungsstarken Kontinent, der seinen Bürgern auch in Zukunft Wohlstand bieten kann", sagte Merkel der "Bild-Zeitung" (Freitagsausgabe).

"Europa soll führend sein in der Welt, das sind wir in vielen Bereichen heute nicht. "Die Euro-Staaten müssten deshalb wettbewerbsfähiger werden, mahnte sie: "Und da bleibt noch sehr viel zu tun." Auf die Frage, ob die Reformpolitik Deutschlands für Europa vorbildlich sei, sagte Merkel: "Ich sehe Deutschland als ein Land, an dem man gut sehen kann, dass Reformen wirken."

Zugleich würdigte sie die Reformanstrengungen in Südeuropa. "Alle südeuropäischen Länder haben mehr oder weniger die Reformen eingeleitet, die nötig sind, damit sie wieder auf einen soliden Weg kommen." Sie wisse, dass viele Menschen unter schmerzhaften Einschnitten zu leiden hätten, fügte die Kanzlerin zu. "Aber im Kern gilt: Jedes Land kann auf Dauer nur von dem leben, was es erwirtschaftet. Jedes Land braucht eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, braucht eine industrielle Basis, groß oder klein. Wohlstand auf Pump geht nicht mehr, das muss allen klar sein."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Daniel Mantey Bild: Hertwelle432
"MANTEY halb 8" deckt auf - Wer steuert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?
Mantey halb 8 - Logo des Sendeformates
"MANTEY halb 8": Enthüllungen zu Medienverantwortung und Turcks Überraschungen bei und Energiewende-Renditen!
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte stvo in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige