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Oettinger startet neuen Vorstoß zur Abschaffung der Roaming-Gebühren

Archivmeldung vom 26.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: olga meier-sander / pixelio.de
Bild: olga meier-sander / pixelio.de

EU-Digitalkommissar Günther Oettinger (CDU) startet einen neuen Vorstoß zur Abschaffung der Roming-Gebühren in Europa: "Wir wollen die Roaming-Gebühren abschaffen. Auslandsgespräche soll es nur noch in Nicht-EU-Länder, also zum Beispiel in die USA oder Singapur geben", sagte Oettinger der "Bild am Sonntag".

Er kritisierte das bisherige Verhandlungsergebnis und forderte Nachbesserungen: "Der jetzige Vorschlag ist ungenügend. Ich traue der EU aber zu, dass wir bis Ende Juni ein sinnvolles Telekommunikationspaket hinbekommen, das die Roaming-Gebühren für Telefonate, SMS und Internetdaten aus dem europäischen Ausland stufenweise in absehbarer Zeit abschafft."

Auch Alexander Dobrindt (CSU), Bundesminister für digitale Infrastruktur, will in Brüssel noch einmal Druck machen. "Roaming-Gebühren in Europa passen nicht mehr in die Zeit und gehören abgeschafft", sagte Dobrindt der Zeitung. "Die Mobilität der Menschen in Europa ist grenzenlos. Der Mobilfunk muss dem nachfolgen. Ich werde gegenüber Brüssel noch einmal für die Abschaffung der Roaming-Gebühren plädieren."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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