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Nigeria: UN besorgt über wachsende Zahl von Selbstmordattentäterinnen

Archivmeldung vom 27.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (englisch  ursprünglich United Nations International Children’s Emergency Fund, seit 1953 United Nations Children’s Fund, UNICEF)
Flagge Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (englisch ursprünglich United Nations International Children’s Emergency Fund, seit 1953 United Nations Children’s Fund, UNICEF)

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) hat sich besorgt über die wachsende Zahl von Selbstmordattentaten, die in Nigeria von Frauen und Mädchen durchgeführt werden, gezeigt.

Seit Juli 2014 habe es im Nordosten Nigerias mindestens neun Anschläge gegeben, die von Mädchen im Alter von sieben bis 17 Jahren verübt worden seien, teilte Unicef am Dienstag mit. Insgesamt gehe man davon aus, dass mindestens drei Viertel aller Anschläge in der Region von Frauen oder Kindern durchgeführt worden seien. Dabei handele es sich meist um Flüchtlinge und von ihren Familien getrennte oder entführte Kinder, die für die Anschläge missbraucht würden. Die Organisation rief die Regierung in Nigeria daher auf, für den Schutz der rund 743.000 Kinder, die durch den Konflikt im Nordosten des Landes entwurzelt worden seien, zu sorgen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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