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Großbritannien schickt Jagdflugzeuge wegen „russischer Gefahr“ in die Luft

Archivmeldung vom 15.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
F-16 MLU of Belgian Air Force's
F-16 MLU of Belgian Air Force's
CC BY-SA 2.5, Link

Wegen eines Alarms über vermutlich russische Flugzeuge hat Großbritannien seine Jagdflugzeuge aufsteigen lassen. Das teilte RIA Novosti ein Sprecher des Verteidigungsministeriums des Landes mit.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "„Wir können eine unverzügliche Reaktion von Typhoon vom Militärflugplatz Lossiemouth bestätigen“, sagte der Sprecher. „Die Flugzeuge flogen am heutigen Morgen ab. Das ist ein Einsatz in realer Zeit, deswegen können wir keine weiteren Angaben geben, solange die Mission nicht zu Ende ist“, hieß es weiter.

Um die „russischen Flugzeuge“ über den Nordsee-Gewässern zu begleiten, schickte auch Belgien zwei F-16-Jäger los. Diese Informationen wurden jedoch offiziell noch nicht bestätigt. Belgien ist seit voriger Woche für die Sicherheit der Beneluxländer zuständig.

Russlands Verteidigungsministerium hat bereits mehrmals betont, dass alle Flüge der russischen Luftstreitkräfte im Einklang mit den internationalen Regeln absolviert werden und die Grenzen anderer Staaten nicht verletzen."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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