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Bitkom: Datensicherheit muss Bestandteil des Freihandelsabkommens sein

Archivmeldung vom 05.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Bild: low500 / pixelio.de
Bild: low500 / pixelio.de

Der IT-Branchenverband Bitkom fordert, dass Datensicherheit Bestandteil des Freihandelsabkommens zwischen EU und USA wird. "Zu einem bilateralen Abkommen gehört auch ein gemeinsames Verständnis von Datenschutz und Datensicherheit. Dann würde ein Freihandelsabkommen Vorteile auf beiden Seiten bringen", sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf der "Rheinischen Post". In diesem Monat verhandeln EU und USA erneut über das Freihandelsabkommen.

Zugleich mahnt Kempf mittelständische Unternehmen, mehr in Datenschutz zu investieren. "Nach den Snowden-Enthüllungen stieg bei vielen Anbietern von IT-Sicherheit die Nachfrage. Meine Erfahrung ist aber, dass die Halbwertszeit der Empörung bei den Themen Datenschutz und Datensicherheit relativ kurz ist. Datenschutz kostet Geld und ist unbequem. Insbesondere im Mittelstand stellt sich leider schnell eine seltsame Mischung aus Resignation und Desinteresse ein."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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