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Gabriel strebt engere Zusammenarbeit mit Türkei und Ukraine an

Archivmeldung vom 27.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sigmar Gabriel Bild: EU2016 SK, on Flickr CC BY-SA 2.0
Sigmar Gabriel Bild: EU2016 SK, on Flickr CC BY-SA 2.0

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) strebt eine engere Form der Zusammenarbeit mit der Türkei und der Ukraine an. "Wenn wir ein kluges Abkommen mit Großbritannien hinbekommen, das die Beziehungen zu Europa nach dem Brexit regelt, könnte das ein Modell für andere Länder sein: die Ukraine und auch die Türkei", sagte der SPD-Politiker der Funke-Mediengruppe. So könne die EU mit der Türkei "eine neue, engere Form der Zollunion" vereinbaren.

Er könne sich für die nächsten Jahre weder die Türkei noch die Ukraine als Mitglied der EU vorstellen, so Gabriel. "Daher müssen wir über alternative Formen einer engeren Zusammenarbeit nachdenken." In der Türkei gebe es den Willen, zu einem besseren Verhältnis mit Europa zu kommen. "Es ist ein gutes Zeichen, dass mehrere inhaftierte Deutsche freigekommen sind", sagte der Außenminister. Allerdings bleibe die große Sorge um den "Welt"-Korrespondenten Deniz Yücel. "Die Türken wissen, wie wichtig sein Schicksal für uns ist."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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