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Regierungsbeben in Österreich: FPÖ will mit Hofer weitermachen

Archivmeldung vom 18.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Ing. Norbert Hofer Bild: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
Ing. Norbert Hofer Bild: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)

In Österreich will die dortige FPÖ ihre Koalition mit der ÖVP offenbar mit Norbert Hofer als Vizekanzler fortsetzen. Das berichtete der Österreichische Rundfunk (ORF) am Samstagvormittag. Der bisherige Infrastrukturminister solle demnach den bisherigen Vizekanzler Heinz-Christian Strache ablösen.

Hofer war bei der Bundespräsidentenwahl 2016 der Kandidat der FPÖ, unterlag aber letztlich dem Grünen Alexander Van der Bellen. Laut des Berichts fürchtet man in der FPÖ nun, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz die Gunst der Stunde nutzen und Neuwahlen erzwingen wolle. Kurz gilt derzeit in Österreich als sehr populär. Jedenfalls schließt der Bundeskanzler eine weitere Zusammenarbeit mit Strache aus, meldeten österreichische Medien am Samstag vorab.

Am Vorabend waren gegen den österreichischen Vizekanzler und Vorsitzenden der FPÖ heftige Vorwürfe laut geworden. Der deutsche "Spiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" hatten Videomaterial veröffentlicht, was zeigen soll, dass sich Strache vor der letzten Nationalratswahl bereit gezeigt habe, als Gegenleistung für Unterstützung im Wahlkampf öffentliche Aufträge zu vergeben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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