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Außenminister der Ukraine bestätigt geplantes Treffen mit Lawrow

Archivmeldung vom 08.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Dmytro Kuleba (2020)
Dmytro Kuleba (2020)

Foto: Author
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Außenminister der Ukraine und Russlands wollen sich zu Gesprächen in der Türkei treffen. Nach der russischen Seite hat nun auch der ukrainische Außenminister Kuleba ein geplantes Treffen mit seinem russischen Kollegen Lawrow am 10. März bestätigt. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Auf türkische Vermittlung sollen erstmals seit dem Beginn der russischen Militäroperation in der Ukraine die Chefdiplomaten beider Länder zusammentreffen. Nachdem zuerst das russische Außenministerium bestätigt hatte, dass Sergei Lawrow und sein ukrainischer Amtskollege Dmitri Kuleba am 10. März in Antalya zusammenkommen sollen, hat nun auch der ukrainische Außenminister die Absicht baldiger Gespräche mit seinem russischen Kollegen bekräftigt. Am Montagabend teilte Kuleba in einer Videobotschaft mit:

"Derzeit ist der 10. (März) geplant. Mal sehen, ob er nach Antalya fliegt, dann fliege ich auch. Setzen wir uns zusammen, reden wir."

Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hatte zuvor gesagt, beide Seiten würden am 10. März in Antalya erwartet. Die Gespräche sollten gemeinsam mit Çavuşoğlu im Dreier-Format stattfinden.

Kuleba sagte, wenn Lawrow zu einem ernsthaften Gespräch bereit sei, werde man von Diplomat zu Diplomat reden:

"Falls er anfängt, die absurde Propaganda zu wiederholen, die in letzter Zeit ausgeteilt wurde, wird er von mir die harte Wahrheit hören, die er verdient."

Das Treffen ist dem russischen Außenministerium zufolge am Rande des Diplomatie-Forums in Antalya geplant. Bei dem regelmäßig stattfindenden Forum kommen Politiker, Diplomaten und Experten unterschiedlicher Bereiche zu Diskussionen zusammen. Die Türkei hatte sich im Ukraine-Konflikt immer wieder als Vermittler angeboten.

Kuleba zufolge verschließt sich die Ukraine auch nicht direkten Gesprächen der Präsidenten Wladimir Selenskij und Wladimir Putin. "Unser Präsident hat vor nichts Angst, auch nicht vor einem direkten Treffen mit Putin. Wenn auch Putin keine Angst hat, möge er zum Treffen kommen, sich hinsetzen und reden."

Quelle: RT DE

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