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Ruck: China weiter bei der Bewältigung entwicklungspolitischer Probleme unterstützen

Archivmeldung vom 27.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Anlässlich der Asienkonferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Christian Ruck MdB: Chinas Erfolge haben leider vielfach den Blick darauf verstellt, dass das Wirtschaftswachstum auch gewaltige soziale und ökologische Probleme aufwirft, die nicht vor unserer Haustür halt machen werden.

Sozialer Sprengstoff, gigantische Umweltverschmutzung und Klimabelastung werden das Land und die Region für Generationen belasten. Chinas Rohstoffpolitik gefährdet Erfolge der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Afrika.

Auch die Kirchen haben bereits darauf hingewiesen, dass Deutschland nicht nachlassen darf, auch zur Armutsbekämpfung und damit zum Abbau sozialer Spannungen beizutragen. Wir müssen perspektivisch und langfristig handeln. Das heißt: Wir sollten den Beschluss des Volkskongresses zur harmonischen Entwicklung Chinas flankieren und China weiterhin bei der Bewältigung der besorgniserregenden Entwicklungen unterstützen. Ein Rückzug aus der Zusammenarbeit mit China oder anderen Schwellenländern wäre ein schwerer strategischer Fehler.

Quelle: Pressemitteilung CDU/CSU

 

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