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CGTN: China setzt sich gemeinsam mit seinen behinderten Menschen für eine gemeinsame Zukunft ein

Archivmeldung vom 07.03.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Chinese President Xi Jinping (R) learns the sign language for "thanks" from Wang Yani (C) at the Children's Welfare House of Hohhot, north China's Inner Mongolia Autonomous Region, January 28, 2014. Bild: Xinhua
Chinese President Xi Jinping (R) learns the sign language for "thanks" from Wang Yani (C) at the Children's Welfare House of Hohhot, north China's Inner Mongolia Autonomous Region, January 28, 2014. Bild: Xinhua

Die Eröffnungszeremonie der Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking, die unter dem Motto „Blühen des Lebens" stand, wurde am Freitagabend in der chinesischen Hauptstadt eröffnet, wobei etwa 30 Prozent der Darsteller Menschen mit Behinderungen waren.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat die Paralympics im berühmten Vogelnest-Stadion offiziell eröffnet. In den folgenden neun Tagen werden 96 der besten paralympischen Athleten Chinas in den Schnee- und Eissportarten antreten, was schätzungsweise 85 Millionen Menschen mit Behinderungen im Land dazu inspirieren soll, über ihre Grenzen hinauszuwachsen.

„Menschen mit Behinderungen sind genauso fähig, ein erfülltes Leben zu führen wie Menschen ohne", sagte Xi bei einem Besuch in der Stadt Tangshan in der Provinz Hebei im Juli 2016.

Der chinesische Präsident hat sich bei mehr als 20 öffentlichen Anlässen für die Belange von Menschen mit Behinderungen eingesetzt und dabei ein besonderes Augenmerk auf diese Personengruppe gelegt.

„Keine Person mit Behinderung zurücklassen"

Präsident Xi sagte, Menschen mit Behinderungen seien gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft und eine wichtige Kraft für die Entwicklung der menschlichen Zivilisation und für die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des chinesischen Sozialismus.

Bei Chinas Bestreben, sich bis Ende 2020 in jeder Hinsicht zu einer wohl situierten Gesellschaft zu entwickeln, dürfe kein Mensch mit Behinderung zurückgelassen werden, versprach er bei seinem Besuch in einem Rehabilitationszentrum für Querschnittsgelähmte in Tangshan, einer Stadt, die 1976 von einem katastrophalen Erdbeben heimgesucht wurde.

China hat Programme für Menschen mit Behinderungen in seine allgemeinen Pläne für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung und seine Aktionspläne für die Menschenrechte aufgenommen, indem es ihnen bei der Armutsbekämpfung Vorrang einräumt und unter anderem ihr Recht auf Bildung und Beschäftigung gewährleistet.

So hat beispielsweise die Einschulungsrate von Kindern mit Behinderungen in der Pflichtschule über 95 Prozent erreicht, so das Bildungsministerium im Jahr 2021. Die Zahl der Schüler, die eine sonderpädagogische Förderung erhalten, verdoppelt sich von 440.000 im Jahr 2015 auf 880.000 im Jahr 2020.

Xi hat auch zugesagt, dass China mehr Programme für Menschen mit Behinderungen entwickeln, ihre allseitige Entwicklung und ihren gemeinsamen Wohlstand fördern und den Zugang zu Rehabilitationsdiensten für alle sicherstellen wird.

Offizielle Daten vom September 2021 zeigen, dass die Abdeckung von grundlegenden Rehabilitationstherapien und -trainings bei registrierten Menschen mit Behinderungen bis Ende 2020 80 Prozent erreicht hat, gegenüber 65,6 Prozent vor fünf Jahren.

„Die Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderungen im Land wurden besser geschützt", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Weißbuch über Chinas Parasport. Infolgedessen haben sie nun „ein stärkeres Gefühl von Erfüllung, Glück und Sicherheit"

Fortschritte im Parasport

Bei der Besichtigung der Vorbereitungen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking versprach Präsident Xi, dass China hervorragende und außergewöhnliche Spiele veranstalten werde.

Das Land müsse darauf bedacht sein, den Athleten bequeme, effiziente, gezielte und sorgfältige Dienstleistungen zu bieten und insbesondere den besonderen Bedürfnissen von Athleten mit Behinderungen durch den Bau barrierefreier Einrichtungen gerecht zu werden, sagte Xi im Januar.

Dem Weißbuch zufolge hat Peking nun eine grundlegende Barrierefreiheit in seinem Kerngebiet und ein standardisierteres, entgegenkommendes und systemisch barrierefreies Umfeld realisiert. Seit 2019 wurden insgesamt 336.000 Einrichtungen und Standorte geändert.

Auch die Leistungen Chinas im Parasport verbessern sich stetig, heißt es in dem Weißbuch. Im Jahr 2021 holte das Team China bei den Sommer-Paralympics in Tokio 207 Medaillen, darunter 96 Goldmedaillen, und führte damit zum fünften Mal in Folge sowohl den Gesamtmedaillenspiegel als auch den Goldmedaillenspiegel an.

In den Nachrichten am Abend der Abschlussfeier würdigte Xi die bemerkenswerten Leistungen der chinesischen paralympischen Sportler.

Sie spiegelten sowohl den Sportsgeist und die sportlichen Fähigkeiten der behinderten Athleten als auch die Fortschritte wider, die China im Bereich der Menschenrechte und der nationalen Entwicklung gemacht habe, sagte er.


Quelle: CGTN (ots)

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