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Zeitung berichtet über geheimen Evakuierungsplan für Königin Elizabeth

Archivmeldung vom 04.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Königin Elisabeth II, bürgerlich: Elizabeth Alexandra Mary
Königin Elisabeth II, bürgerlich: Elizabeth Alexandra Mary

Von Joel Rouse/ Ministry of Defence - https://www.defenceimagery.mod.uk/fotoweb/archives/5000-Current%20News/Archive%20(Navy)/RoyalNavy/2015/March/45158590.jpg, OGL 3, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39183110

Großbritanniens Königin Elizabeth II. und andere Mitglieder des Königshauses sollen im Falle von ausbrechenden Massenunruhen wegen eines ungeordneten Brexits ohne Abkommen mit der Europäischen Union aus London evakuiert werden. Das sieht ein „geheimer“ Plan vor, wie die „Times“ schreibt.

Die deutsche Webseite des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Laut dem Zeitungsbericht soll bereits zu Zeiten des Kalten Krieges, als man in Großbritannien einen Atombombenangriff seitens der UdSSR befürchtete, ein geheimer Evakuierungsplan existiert haben. Allerdings sei „der Plan in den letzten Wochen geändert“ worden – wegen des zunehmenden Risikos eines EU-Austritts ohne einen entsprechenden Deal mit der Union.

Notfalls solle die Königin aus London „an einen geheimen Ort“ gebracht werden, hieß es.

Großbritannien soll in weniger als zwei Monaten aus der Europäischen Union austreten: an 29. März. Indes ist es dem Parlament und der Regierung noch nicht gelungen, sich über die Austrittsbedingungen aus der EU zu einigen.

Das britische Parlament hatte am 15. Januar gegen den Brexit-Deal  der Premierministerin Theresa May gestimmt und auch am 29. Januar die von ihr vorgeschlagenen nächsten Schritte beim Brexit nicht befürwortet.

Brüssel betrachtet indes den bereits erreichten Brexit-Deal mit Großbritannien als den besten, den es überhaupt geben könne und lehnt Nachverhandlungen  hierzu mit London ab."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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