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US-Botschafter Logsdon plädiert für Wiederbelebung von TTIP

Archivmeldung vom 03.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Vic, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Vic, on Flickr CC BY-SA 2.0

Kent Logsdon, der amtierende Chef der US-Botschaft in Deutschland, hat sich deutlich für eine Wiederbelebung des Transatlantisches Freihandelsabkommens TTIP ausgesprochen. "Wenn es mit TTIP weitergehen würde, wäre das großartig", sagte er der "Heilbronner Stimme".

Im Wahlkampf hätte die Wahrnehmung der Menschen im Vordergrund gestanden, dass "wir bei den Handelsabkommen nicht gut wegkommen", so der US-Diplomat mit Blick auf die Kritik von US-Präsident Donald Trump an den US-amerikanischen Handelsbeziehungen. "Jetzt sind wir an dem Punkt, an dem wir über Fakten reden - das ist natürlich immer kompliziert. Für die Wirtschaft wäre ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA gut."

Deutsche Unternehmen hätten oft dieselben Interessen wie US-Firmen. "Wirtschaftsbeziehungen sind eine wichtige Basis des deutsch-amerikanischen Verhältnisses", sagte Logsdon der Zeitung. Seit Botschafter John Emerson nach dem Amtsantritt von Trump im Januar 2017 nach Washington zurückbeordert wurde, führt Kent Logsdon die Geschäfte der Berliner US-Vertretung. Einen Nachfolger hat die US-Administration bislang nicht benannt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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