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Militärausgaben in Asien steigen weiter

Archivmeldung vom 05.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Chinesischer Kampfpanzer Type 98
Chinesischer Kampfpanzer Type 98

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Militärausgaben in den asiatischen Ländern sind im Jahr 2013 erneut gestiegen. Das geht aus dem am Mittwoch vorgestellten Jahresbericht des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) hervor. Damit verschiebe sich die Verteilung des militärischen Gewichts weiter in Richtung Asien.

Unterdessen sanken dem Bericht zufolge die Militärausgaben in den westlichen Ländern 2013 weiter. Trotz Einsparungen waren die USA mit 600,4 Milliarden US-Dollar erneut Spitzenreiter. China hatte mit 112,2 Milliarden US-Dollar die zweithöchsten Militärausgaben. Deutschland lag mit Ausgaben von 44,2 Milliarden US-Dollar auf Rang acht.

Die Sicherheitslage wird dem Bericht zufolge weltweit komplexer. So hätte sich die Lage in den von Konflikten betroffenen Staaten in Afrika und im Nahen Osten weiter verschlechtert. Auch in Asien bleibe die Situation vielfach komplex. So hätten sich beispielsweise die Spannungen zwischen China und Japan weiter verschärft. Für das Jahr 2014 erwartet das IISS keine Besserung der Lage.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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