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UN besorgt über Urteil gegen Journalisten in Ägypten

Archivmeldung vom 24.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ban Ki-moon
Ban Ki-moon

Foto: World Economic Forum
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und die Hohe Kommissarin für Menschenrechte Navi Pillay haben sich besorgt über das am Montag in Ägypten gefällte Urteil gegen mehrere Journalisten - darunter drei Mitarbeiter des Nachrichtensenders Al Jazeera - gezeigt. Die Verfahren hätten nicht den grundlegenden Standards von fairen Prozessen entsprochen, erklärte Ban.

Die Teilnahme an friedlichen Protesten oder Kritik an der Regierung dürften nicht zu Verfolgung und Verhaftung führen. Eine Stabilisierung der Lage in Ägypten sei nur möglich, wenn alle Bürger ihre Rechte ausüben könnten. Pillay forderte, Medienvertreter zu schützen statt sie zu verfolgen. Die Urteile seien eine Bedrohung der Pressefreiheit im Land.

Ein Gericht in Kairo hatte am Montag mehrere Journalisten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, die meisten von ihnen in Abwesenheit. Sie wurden beschuldigt, die mittlerweile verbotene Muslimbruderschaft unterstützt und falsche Nachrichten verbreitet zu haben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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