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Linken-Chef Riexinger fordert Vermögensabgabe für griechische Oberschicht

Archivmeldung vom 09.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bernd Riexinger (2010) Bild: dielinkebw / wikipedia.org
Bernd Riexinger (2010) Bild: dielinkebw / wikipedia.org

Der Bundesvorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat eine Vermögensabgabe für die griechische Oberschicht gefordert. Riexinger erklärte im Gespräch mit dem Fernsehsender Phoenix, dass Griechenland für weitere Hilfszahlungen "eine Vermögensabgabe von 30 Prozent für Millionäre und Milliardäre" erheben solle.

Die griechische Oberschicht hätte mit fast 300 Milliarden Euro fast genauso viel Geld ins Ausland geschafft, wie der griechische Staat an Schulden habe. "Wir sind für eine europäische Politik, die nicht länger die Beschäftigten, Rentner und Rentnerinnen, sondern tatsächlich die Vermögenden belastet, denen immer noch genügend verbleiben würde."

Riexinger, der momentan in Athen weilt, kündigte zudem an, an der Demonstration gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die am heutigen Dienstag in der griechischen Hauptstadt stattfindet, teilnehmen zu wollen. "Ich habe nichts gegen den Besuch der Kanzlerin, aber etwas gegen die Politik der Kanzlerin, die ja inzwischen gescheitert ist", betonte der Bundesvorsitzende der Linkspartei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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