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Medien: 115 Migranten erstürmen erneut spanische Nordafrika-Exklave Ceuta

Archivmeldung vom 22.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ceuta: Grenzzaun und Wachposten (2011)
Ceuta: Grenzzaun und Wachposten (2011)

Foto: Xemenendura
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Afrikanische Migranten sind erneut gewaltsam in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt. Nach Angaben von „Elpais“ haben 115 Menschen die spanischen Grenzanlagen erstürmt.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt dazu: "Am Mittwochmorgen sollen die Migranten gewaltsam den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun überwunden haben, erklärte ein Sprecher der Regierungsvertretung in Ceuta.

Mindestens sieben Polizisten seien bei diesem Angriff verletzt worden – einer der Grenzbeamten sogar so schwer, dass er im Krankenhaus behandelt werden musste.

​Die afrikanischen Migranten hätten dabei mit Scheren zunächst Teile des Zauns durchschnitten, zitiert die Zeitung „El País“ einen Beamten.

„Einige sind über den Zaun geklettert, andere sind durchgestiegen.“ Die Migranten seien dabei „gewaltsam und aggressiv“ vorgegangen.

Die Männer hätten zudem die europäischen Grenzbeamten unter anderem mit Branntkalk angegriffen, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursacht.

Insgesamt hätten 300 Migranten versucht, den Zaun zu stürmen. Nicht alle hätten allerdings Erfolg gehabt, so der Sprecher der Regierungsvertretung."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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