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Röttgen kritisiert Linke wegen Solidaritätsaktion mit Maduro

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Röttgen (2016)
Norbert Röttgen (2016)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hat die jüngste Solidarisierung eines Teils der Linkspartei mit dem Regime des umstrittenen Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, scharf kritisiert und Parallelen zur AfD gezogen.

"Die Solidarisierung des linken Flügels der Linkspartei mit dem Diktator Maduro beweist, dass dieser Teil der Partei mit Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten nichts am Hut hat", sagte der CDU-Politiker dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Damit hat aber die ganze Linkspartei ein Demokratieproblem, solange sich die Partei nicht von ihrem linksradikalen Flügel trennt, und das allein aus machttaktischen Gründen." Röttgen sagte, dies sei eine weitere Parallelität zwischen Linkspartei und AfD: "Beide populistischen Parteien haben einen radikalen, antidemokratischen Flügel, der in der Partei toleriert wird."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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