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Röttgen: EU und Briten sollten US-Zahlungen an WHO übernehmen

Archivmeldung vom 15.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Röttgen (2019)
Norbert Röttgen (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen (CDU), hat die Staaten der Europäischen Union und Großbritannien dazu aufgerufen, vorübergehend die von US-Präsident Donald Trump gestoppten Beiträge für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu übernehmen.

"Wenn man den Einfluss Chinas auf die WHO begrenzen will, ist der Entzug von Finanzmitteln kontraproduktiv", sagte Röttgen der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Er schlage daher vor, "dass die EU und Großbritannien den Ausfall übernehmen". Dies sei sowohl wegen der Erfordernisse in der Krise als auch außenpolitisch geboten. Die WHO unter ihrem Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sei mitverantwortlich dafür, dass die Welt zu spät auf den Covid-19-Ausbruch reagiert habe. "Kritik, die richtig ist, wird nicht dadurch falsch, dass Trump sie geäußert hat", sagte Röttgen. Dies müsse nach der Krise aufgearbeitet werden. Wegen angeblicher Fehler im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie hatte Trump die Aussetzung der US-Zahlungen verfügt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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