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DRK fordert freien Zugang für Helfer in Aleppo

Archivmeldung vom 03.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Blick auf Aleppo von der Zitadelle aus
Blick auf Aleppo von der Zitadelle aus

Foto: Obersachse
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat die Konfliktparteien im syrischen Bürgerkrieg aufgefordert, Zivilisten zu verschonen und Helfern freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen in der belagerten Großstadt Aleppo zu gewähren. "Es müssen sichere Zufluchtsorte und die Versorgung garantiert werden", forderte DRK-Präsident Rudolf Seiters im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Die humanitäre Lage in Aleppo sei verheerend, sagte Seiters: "Lagerhäuser, Wasserleitungen sowie öffentliche Gebäude und Wohnhäuser wurden getroffen. Ganze Stadtviertel sind von der medizinischen Versorgung abgeschnitten, weil Krankenhäuser zerstört wurden." Das Deutsche Rote Kreuz verurteile diese Verletzungen des Völkerrechts auf das Schärfste.

Das DRK fordere, dass humanitäre Korridore, über die Bewohner Aleppos die zerstörte Stadt verlassen können, von allen Konfliktparteien anerkannt werden. "Alle Menschen, die in belagerten Städten eingeschlossen sind, benötigen dringend permanenten Zugang zu humanitärer Hilfe", sagte Seiters.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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