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Von der Leyen wegen russischer Militärübungen in Sorge

Archivmeldung vom 27.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist wegen der russischen Militärübungen nahe der Grenze zur Ukraine in Sorge. "Das ist auch ein Muskelspiel, das dort gezeigt wird. Es zeigt sich aber auch, dass Russland noch keine ausgefeilte Strategie hat, wie es sich verhalten soll", sagte von der Leyen mit Blick auf die sich zuspitzende Lage in der Ukraine am Donnerstag im "Deutschlandfunk".

Von der Leyen weiter: "Moskau sei "zweifelsohne auch von der Geschwindigkeit der Ereignisse überrascht worden".  Oberste Priorität habe nun der politische Dialog, betonte von der Leyen, die zugleich auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Ukraine hinwies. "Man darf nicht vergessen, dass die Ukraine in einer desaströsen wirtschaftlichen Situation ist, das heißt, sie braucht auch schnell ganz konkrete Hilfe."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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