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Selbst ukrainische Abgeordnete geben sich als Flüchtlinge aus

Archivmeldung vom 24.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lage der Ukraine mit der Krim und Lage Russlands
Lage der Ukraine mit der Krim und Lage Russlands

Foto: CoArms
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Trotz der Waffenruhe fliehen immer weitere Ukrainer - neben Syrern und Irakern - nach Europa. Dabei versuchen nicht nur einfache Bürger, sondern auch wohlhabende Unternehmer und sogar Abgeordnete aus den vom Krieg verschonten ukrainischen Regionen in der EU als Flüchtlinge Fuß zu fassen, wie die ukrainische Zeitung „Vesti-ukr“ berichtet.

Bei der deutschen Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" heißt es weiter: "Unlängst habe ein ukrainischer Unternehmer während seines Urlaubs in Europa um Asyl ersucht, schreibt das Blatt. Nach Angaben der Zeitung machen sich Ukrainer den Krieg im Donbass „zunutze, um sich in Europa niederzulassen“.

Doch ziehen diese Argumente nicht mehr. „In der Ukraine gibt es keinen Krieg. Kampfhandlungen werden nicht in allen Regionen geführt“, schreibt die Zeitung. Unterdessen tauchen auch „Flüchtlinge“ aus ruhigen Städten wie Charkiw oder Lwiw in Europa auf. Um zu bleiben, fälschen sie sogar ihre Papiere und beweisen mit Fake-Fotos die „Zerstörung“ ihrer Häuser.

Die beliebtesten Ziele der „Flüchtlinge“ sind Spanien, Polen und Tschechien. Nach Angaben der Zeitung sind diese drei Staaten gegenüber den Ukrainern besonders loyal."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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