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Moskau verhängt Einreiseverbot für japanischen Premierminister

Archivmeldung vom 05.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Fumio Kishida (2021)
Fumio Kishida (2021)

Lizenz: CC-BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Als Antwort auf die Sanktionen hat Moskau ein Einreiseverbot für 63 Japaner verhängt, unter ihnen auch Premier Fumio Kishida. In einer Stellungnahme begründete das russische Außenministerium das Einreiseverbot damit, dass die Regierung von Kishida "eine beispiellose antirussische Kampagne gestartet" habe und sich eine "unzulässige Rhetorik gegenüber der Russischen Föderation, unter anderem mit Verleumdungen und direkten Drohungen", erlaube. Dies berichtet das Magazin "RT DE".

Weiter berichtet RT DE: "Mit seinen Handlungen zerstöre Tokio "gutnachbarschaftliche Beziehungen" und schädige die Wirtschaft und das Image Russlands. Neben dem japanischen Premierminister tauchen weitere Mitglieder der Regierung auf der schwarzen Liste auf, darunter Außenminister Yoshimasa Hayashi, Parlamentarier und andere Politiker, aber auch Besitzer von Medien und Journalisten.

Im Rahmen des Ukraine-Krieges hatte sich auch Japan an Sanktionen gegen Russland beteiligt. Gleichzeitig verschärfen sich die Spannungen der Nachbarländer im Streit um die vier südlichen Kurilen-Inseln."

Quelle: RT DE

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