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Hisbollah will israelische Waffen in al-Kusair sichergestellt haben

Archivmeldung vom 08.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Grafik: politaia.org
Grafik: politaia.org

Die syrische Regierungsarmee und Hisbollah-Milizen haben nach der Einnahme der Stadt al-Kusair in Syrien Waffen und Munition mit Aufschrift auf Hebräisch sichergestellt, berichtet der von Hisbollah kontrollierte Fernsehsender Al-Manar. Dies zeuge davon, dass Israel syrische Regimegegner mit Waffen versorgt habe, hieß es in der Meldung bei RIA Novosti, die im Nachrichtenblog "politaia.org" veröffentlicht wurde.

In der Stadt wurden unter anderem Sturmgewehre, Granaten und Raketen aus israelischer Produktion sowie israelische Telekommunikationsausrüstungen entdeckt, meldet das Portal MIGnews.

Israelische Militärs erwiderten darauf, dass es sich um einen Fälschungsversuch handle. Die im Beitrag gezeigten Munitionsstücke seien sicherlich nach dem Abzug der israelischen Armeeeinheiten aus dem Südlibanon 2000 in die Hände von Hisbollah-Milizen gefallen.

Am Mittwoch hatten die syrischen Behörden mitgeteilt, sie hätten ihre Kontrolle über die Stadt al-Kusair, die als die Hauptzitadelle der bewaffneten Opposition an der Grenze zum Libanon galt, in vollem Umfang hergestellt.

Kurz davor hatte der Hisbollah-Führer Hassan Nasrullah eingeräumt, dass seine Milizen am syrischen Konflikt teilnehmen. Der Chef des Obersten Militärrates der oppositionellen Syrischen Freien Armee, Salim Idris, drohte darauf dem Libanon mit Kampfhandlungen auf dessen Territorium.

Quelle: RIA Novosti - politaia.org

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