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Zentralafrika: Mindestens 300 Tote in zwei Tagen

Archivmeldung vom 07.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Präfekturen der Zentralafrikanischen Republik
Präfekturen der Zentralafrikanischen Republik

Foto: Domenico-de-ga
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik, sind bei gewalttätigen Auseinandersetzungen am Donnerstag und am Freitag mindestens 300 Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet die britische BBC unter Berufung auf das Rote Kreuz.

Die Mitarbeiter der Organisation hätten bei Einbruch der Dunkelheit aufgehört, die Leichen einzusammeln. Man könne also davon ausgehen, dass es weit mehr Opfer gegeben hat.

Bangui wurde am Donnerstag von Milizen des im März von Rebellen gestürzten Präsidenten François Bozizé angegriffen. Inzwischen sind hunderte französische Soldaten im Rahmen einer Friedensmission in der Stadt angekommen. Frankreichs Präsident François Hollande hatte bereits am Donnerstag angekündigt, die Zahl der französischen Soldaten in der Zentralafrikanischen Republik so bald wie möglich zu verdoppeln.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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