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EU-Kommission will Bewegung in Syrien-Friedensprozess bringen

Archivmeldung vom 24.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
David McAllister (2017)
David McAllister (2017)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die EU will nach den Worten des EU-Außenpolitikers David McAllister (CDU) bei der internationalen Syrien-Konferenz in Brüssel Bewegung in die festgefahrenen Friedensgespräche bringen. "Wir werden auf der Konferenz mit Nachdruck versuchen, den blockierten Friedensprozess wieder in Gang zu bringen und auf eine diplomatische Lösung hinzuarbeiten", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im EU-Parlament den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

"Dieser Konflikt in Syrien kann nur politisch gelöst werden", erklärte McAllister, der zu den Teilnehmern der Konferenz gehört. Die am Dienstag beginnende Konferenz in Brüssel, die die EU und die Vereinten Nationen gemeinsam organisieren und zu der mehr als 80 Delegationen erwartet werden, soll vorrangig neue Hilfsgelder und humanitäre Unterstützung für die syrische Zivilbevölkerung organisieren. McAllister sagte: "Über 13 Millionen Menschen sind in Syrien und den umliegenden Ländern auf die Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft angewiesen." Multilaterale Zusammenarbeit sei angesichts der Situation in Syrien notwendiger denn je, deshalb sei die Syrien-Konferenz so wichtig.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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