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Merz sieht keine Zukunft für die Formate G7 und G20

Archivmeldung vom 25.08.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.08.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Der Bewerber um den CDU-Vorsitz Friedrich Merz sieht keine Zukunft für die internationalen Gipfel-Formate G7 und G20. "Die Formate des 20. Jahrhunderts G7, G8, G20 - die werden im 21. Jahrhundert nicht mehr diese Rolle spielen", sagte Merz beim Ständehaus-Treff der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Man werde die Frage beantworten müssen, "ist es G2, Amerika und China, oder G3, Amerika, China und Russland, oder ist es Europa. Wir müssen die Frage beantworten, ob wir bereit und in der Lage sind, diese Europäische Union so zu entwickeln, dass sie Weltpolitik fähig wird", betonte Merz. Er sei in großer Sorge um den Zustand der Europäischen Union.

"Wir müssen in dieser Welt des 21. Jahrhunderts sowohl als Europäer wie auch als Deutsche unsere Rolle neu definieren. Wir können nicht einfach nur die Zuschauerrolle einnehmen und den Amerikanern oder den Chinesen oder den Russen überlassen, wie die Weltgeschichte im 21. Jahrhundert geprägt wird."

Quelle: Rheinische Post (ots)


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