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Ukraine-Krise: EU schiebt neue Sanktionen vorerst auf

Archivmeldung vom 11.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Herman Achille Van Rompuy Bild: Ssolbergj / wikipedia.org
Herman Achille Van Rompuy Bild: Ssolbergj / wikipedia.org

Die Europäische Union hat bereits beschlossene Sanktionen gegen Russland vorerst aufgeschoben. Am Montag waren von hochrangigen EU-Vertretern neue Sanktionen beschlossen worden, die am Mittwoch hätten in Kraft gesetzt werden sollen. Die nationalen Regierungen hätten die Sanktionen auch genehmigt, teilte EU-Ratspräsident Van Rompuy mit.

Da die vereinbarte Waffenruhe in der Ostukraine zwischen Armee und pro-russischen Separatisten aber halte, könnten diese Sanktionen den Friedensprozess gefährden. Durch die Verschiebung gewinne man Zeit "für eine Beurteilung der Umsetzung der Waffenstillstands-Vereinbarung und des Friedensplan", so Van Rompuy weiter. Die Sanktionen könnten trotz allem "in den nächsten Tagen" in Kraft treten. Die neuen Sanktionen sollen sich gegen Banken, den Rüstungsbereich und den Energiesektor richten.

Der Kreml drohte bei einer weiteren Verschärfung der Sanktionen mit dem Entzug von Überflugrechten westlicher Fluglinien.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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