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Zeitung: Zahl der Asylsuchenden in Bayern geht zurück

Archivmeldung vom 23.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Metropolico.org, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Zahl der registrierten Asylsuchenden in Bayern ist in der laufenden Woche zurückgegangen. Während die Bundespolizei Anfang Januar im Durchschnitt täglich noch 3.000 Flüchtlinge zählte, sind es mittlerweile deutlich weniger.

Wie die Bundespolizeidirektion München auf Anfrage der "Welt am Sonntag" mitteilte, kamen am vergangenen Dienstag 1.650 Asylsuchende. Am Mittwoch waren es 1.620 Asylsuchende. Am Donnerstag, dem ersten Tag, nachdem Österreich scharfe Kontrollen an der Grenze zu Slowenien eingeführt hatte, wurden in Bayern nur 1.050 Flüchtlinge gezählt. Am vergangenen Wochenende kamen täglich deutlich mehr als 2.500 Personen.

Aus Sicherheitskreisen verlautete, dass über die Ursache für den Rückgang derzeit nur gemutmaßt werden könne. Sollte Deutschland der Forderung mehrerer Innenexperten nachkommen und wie Schweden Flüchtlinge ohne Pass zurückweisen, würde sich die Zahl wohl deutlich reduzieren. Wie die "Welt am Sonntag" aus Sicherheitskreisen erfuhr, führen schätzungsweise zwei Drittel der Einreisenden keinen entsprechenden Identitätsnachweis mit sich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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