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Scholz: Senden 1.000 Panzerabwehrwaffen und 500 "Stinger"-Raketen

Archivmeldung vom 26.02.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.02.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Ohne Waffen kein Krieg (Symbolbild)
Ohne Waffen kein Krieg (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Die Bundesregierung hat am Samstag entschieden, zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte 1.000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ "Stinger" aus Beständen der Bundeswehr an die Ukraine zu liefern. Das teilte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Samstagabend mit.

Die Waffen würden so schnell wie möglich an die Ukraine geliefert. "Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende", so Scholz zur Begründung. Er bedrohe die gesamte Nachkriegsordnung. "In dieser Situation ist es unsere Pflicht, die Ukraine nach Kräften zu unterstützen bei der Verteidigung gegen die Invasionsarmee von Wladimir Putin.

Deutschland steht eng an der Seite der Ukraine", sagte der Bundeskanzler. Zuvor hatte die US-Zeitung "Politico" berichtet, der Bund habe die Lieferung von 400 Raketenwerfern an die Ukraine über die Niederlande genehmigt. Bisher hatte sich der Bund strikt geweigert, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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