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Lawrow: Kritik an Luftangriffen in Syrien ist "unbegründet"

Archivmeldung vom 01.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sergej Lawrow (2014)
Sergej Lawrow (2014)

Foto: OSCE Parliamentary Assembly
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Kritik an den Luftangriffen des russischen Militärs in Syrien zurückgewiesen: Die "Gerüchte", dass es Russland gar nicht auf Stellungen der Terror-Miliz "Islamischer Staat" (IS) abgesehen habe, seien "unbegründet", erklärte Lawrow nach einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry.

Es gebe außerdem keine Hinweise, dass bei den Angriffen der russischen Luftwaffe Zivilisten getötet worden seien, betonte Lawrow mit Blick auf entsprechende Medienberichte. Es gehe bei dem Militäreinsatz in Syrien, der auf Bitten der syrischen Regierung am Mittwoch gestartet worden sei, ausschließlich um den Kampf gegen den IS sowie weiterer Terrorgruppen, so der russische Außenminister.

Der US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte zuvor Zweifel an der russischen Darstellung geäußert: Es sehe nicht danach aus, dass die russischen Angriffe vom IS gehaltene Gebiete getroffen hätten, so Carter.

Kritiker des russischen Eingreifens befürchten, dass Moskau auch gemäßigte Rebellen in Syrien angreifen könnte.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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