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Österreich: Durchbruchsversuch von 20.000 Migranten nach Deutschland möglich

Archivmeldung vom 05.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de
Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de

Mehr als 20.000 Migranten aus Pakistan, dem Iran, Algerien und Marokko wollen nach Deutschland und in skandinavische Länder durchbrechen. Dies schreibt die Kronen Zeitung unter Berufung auf das österreichische Innenministerium am Sonntag.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Demnach könnte ein Durchbruchsversuch von mindestens 20.000 Migranten an einem Grenzübergang Richtung Mittleeuropa kurz bevorstehen. Dies folge aus den aktuellsten Informationen über die Lage im bosnisch-kroatischen Grenzgebiet bei Velika-Kladus, 224 Kilometer von Spielfeld (Grenzübergang Österreichs).

Die Kroaten sollen dort Spezialeinheiten positioniert haben, aber die Lage bereite Sorgen.

„Jetzt kommen andere — keine Familien mehr, und es sind kaum noch Frauen dabei. 95 Prozent dieser Migranten, die da durchbrechen wollen, sind junge Männer, fast alle mit Messern bewaffnet. Auf einen Grenzpolizisten wurde bereits eingestochen“, zitiert die Kronen Zeitung die Beamten.

Die Zuwanderer kämen nicht aus Syrien, sondern aus Pakistan. Es seien auch viele Iraner, Algerier und Marokkaner darunter. Ihr Ziel sei nicht Österreich, weil es für sie einen zu schlechten Ruf habe, sondern Deutschland und skandinavische Länder.

Zuvor war berichtet worden, dass nach Wien, Prag und Budapest nun auch Warschau den UN-Migrationspakt nicht mittragen wolle. Laut dem polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki fürchtet sich sein Land davor, dass die nationale Souveränität Polens durch den umstrittenen Pakt eingeschränkt werden könnte.

Alle 193 UN-Mitglieder außer den Vereinigten Staaten hatten das Abkommen im Juli gebilligt. Das rechtlich nicht bindende Dokument soll im kommenden Dezember bei einem UN-Gipfeltreffen in Marokko unterzeichnet werden. Der Pakt soll weltweite Standards im Umgang mit Migranten und Flüchtlingen festschreiben."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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