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EU-Kommissarin Neelie Kroes fordert Meldepflicht für Datenlecks

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Neelie Kroes
Neelie Kroes

Foto: File Upload Bot (Magnus Manske)
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

EU-Kommissarin Neelie Kroes fordert eine "gesetzliche Meldepflicht für alle in Europa tätigen Firmen, denen Daten abhanden gekommen sind – sei es durch Hacker oder durch Geheimdienste". Darüber hinaus ist sie dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" zufolge dagegen, den elektronischen Datenverkehr weitgehend mit Hilfe europäischer Rechenzentren abzuwickeln.

Zu Vorschlägen, E-Mail- und Geschäftsdaten mit Hilfe des sogenannten Schengen-Routings besser zu schützen, sagte sie: "Es ist nicht realistisch, dass wir Daten innerhalb Europas behalten können, und der Versuch könnte die Offenheit des Internets gefährden." Die Niederländerin setzt statt einer Regionalisierung eher auf die Entwicklung von Qualitätssiegeln für Datensicherheit im Rahmen einer Initiative mit Namen European Cloud Partnership.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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