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Sipri-Friedensforscher begrüßen US-Vorstoß für eine "New Start"-Verlängerung

Archivmeldung vom 22.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Raketenarsenal & Raketenlager (Symbolbild): Für Geld liefert Deutschland auch gerne totbringende Bomben und Raketen an jene die Vernichtungskriege führen.
Raketenarsenal & Raketenlager (Symbolbild): Für Geld liefert Deutschland auch gerne totbringende Bomben und Raketen an jene die Vernichtungskriege führen.

Bild: Eigenes Werk /OTT

Das Internationale Friedensforschungsinstitut in Stockholm (Sipri) begrüßt das Angebot des neuen US-Präsidenten Joe Biden zur Verlängerung des in Kürze auslaufenden Abrüstungsvertrags New Start.

"Der Vorschlag der USA, New Start zu verlängern, ist sehr willkommen, aber nicht unerwartet. Es ist seit Langem klar, dass die Verlängerung des Vertrages notwendig ist, dass Joe Biden sich voll dafür einsetzt und dass Wladimir Putin sie auch will. Donald Trump war das einzige Problem", sagte Sipri-Direktor Dan Smith im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Mit einer Verlängerung des Abkommens bestehe die Chance, "dass die Krise der Rüstungskontrolle, die sich in den letzten zwei Jahren entwickelt hat, gestoppt wird", sagte Smith. Der Sipri-Chef betonte: "Die Verlängerung um fünf Jahre schafft ein großes Zeitfenster, in dem es möglich ist, ein neues Rüstungskontrollregime zu konstruieren, das den Realitäten unserer heutigen Zeit entspricht". Angesichts neuer Technologien und der Tatsache, dass auch die anderen Kernwaffenstaaten zu berücksichtigen seien, werde dies "eine harte, detaillierte und mühsame Arbeit sein".

Smith sagte der "NOZ" weiter: "Sobald die Verlängerung von beiden Seiten formell gebilligt wurde, müssen sie eine ordentliche Verhandlungsplattform schaffen und ihre Teams für die Gespräche aufstellen. Sie müssen bis zur globalen Konferenz über den Atomwaffensperrvertrag im August einige lohnende Initiativen auf den Weg bringen."

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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