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Verhandlungen um Expertenregierung in Tunesien gescheitert

Archivmeldung vom 19.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge von Tunesien
Flagge von Tunesien

In Tunesien ist die Bildung einer neuen Expertenregierung unter Ministerpräsident Hamadi Jebali gescheitert. Wie Jebali am Montag mitteilte, habe sein Vorschlag "keinen Konsens" gefunden. Mit der Einsetzung eines nur aus Experten gebildeten Kabinetts sollte auf die seit Anfang Februar anhaltende politische Krise im Land reagiert werden.

Ausgelöst wurde diese durch die Ermordung des Oppositionspolitikers Chokri Belaid. Dessen Anhänger sehen die Verantwortung für seinen Tod bei der Regierungspartei Ennahda, der auch Ministerpräsident Jebali angehört. Dieser hat nun angekündigt eine "andere Form der Regierung" bilden zu wollen. Von einem Rücktritt, mit dem Jebali zuvor im Falle eines Scheiterns der Gespräche gedroht hatte, war am Montag zunächst keine Rede mehr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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