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Bürgerbewegung fordert US-Präsident zur Rückgabe des Friedensnobelpreises auf

Archivmeldung vom 17.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barack Hussein Obama II Bild: Pete Souza, The Obama-Biden Transition Project / de.wikipedia.org
Barack Hussein Obama II Bild: Pete Souza, The Obama-Biden Transition Project / de.wikipedia.org

Die Bürgerbewegung Neue Richtung hat in einem Offenen Brief den US-Präsidenten Barack Obama aufgefordert, den Friedensnobelpreis zurückzugeben, da die USA und andere NATO-Staaten unter Obamas Führung einen völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen Libyen gestartet haben.

Die Neue Richtung orientiert sich grundsätzlich an friedlichen Konfliktlösungsstrategien und fordert einen Waffenstillstand und Verhandlungen zwischen den Bürgerkriegsparteien in Libyen. Außerdem muß das Waffenembargo für beide Seiten gelten.
Die Bürgerbewegung sieht das Ansehen des Friedensnobelpreises aufs Äußerste beschädigt, da mit US-Präsident Obama ein Preisträger ohne Zwang zu einem Kriegsführer geworden ist.

Um zu zeigen, wie ernst es der Neuen Richtung mit ihrer Forderung ist, hat die Bewegung auch ein entsprechendes Schreiben an das Nobelpreiskomitee in Oslo gesandt, mit der Bitte auf Obama einzuwirken, damit dieser den Preis zurückgibt.

Den Text des Briefes an Obama finden Sie auf der Startseite unserer Internetpräsenz: www.neuerichtung.de

Quelle: Bürgerbewegung Neue Richtung

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