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US-Haushaltsverhandlungen gescheitert - Obama kritisiert Republikaner

Archivmeldung vom 02.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Nach dem Scheitern der jüngsten US-Haushaltsverhandlungen hat US-Präsident Barack Obama die oppositionellen Republikaner für das ergebnislose Spitzentreffen verantwortlich gemacht. Dass nun eine "Serie dummer und willkürlicher Kürzungen" in Kraft träte, liege an den Konservativen im Abgeordnetenhaus, erklärte Obama am Freitag in Washington. Diese hätten sich nicht kompromissbereit gezeigt, da sie sich weigerten der Schließung der Steuerschlupflöcher für Reiche zuzustimmen.

Der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, John Boehner, und der oberste Republikaner im Senat, Mitch McConnell, hatten an dem Treffen teilgenommen. Laut Boehner gehe es nicht um eine Erhöhung der Steuereinnahmen, sondern darum das "Ausgangsproblem" in Washington in den Griff zu bekommen. Die neuesten Entwicklungen könnten die US-Konjunktur weiter schwächen. "All das wird einen Dominoeffekt in der Wirtschaft haben. Es wird zu Entlassungen und Lohnkürzungen kommen", warnte Obama.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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