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Raketenabwehrsystem schützt deutsche Soldaten in Afghanistan

Archivmeldung vom 27.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Die deutschen Soldaten in Afghanistan werden spätestens ab 2011 ihre Feldlager gegen den Beschuss mit Mörser- und Artilleriegranaten schützen können.

Die Düsseldorfer Rüstungsschmiede Rheinmetall hat eine kanonenbasierte Flugabwehr entwickelt und erfolgreich in der Türkei erprobt, mit der innerhalb von Sekunden anfliegende Raketen-Geschosse der aufständischen Taliban vernichtet werden können. Dies berichtet die in Essen erscheinende WAZ-Gruppe in ihrer Donnerstagausgabe. Das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung hat einen Vertrag mit Rheinmetall über 120 Millionen Euro unterzeichnet, nachdem der Haushaltsausschuss des Bundestages grünes Licht für einen verbesserten Schutz gegen die nahezu täglichen Mörserangriffe auf die Feldlager der ISAF-Truppen gegeben hatte.

Weder den USA noch Israel ist es bislang gelungen, ein High-Tech-Abwehrsystem zu entwickeln, das rund um die Uhr und bei jedem Wetter Schutz bietet.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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