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Massenbelästigungen durch Migranten: Pariser Frauen fürchten die Straße

Archivmeldung vom 19.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Daniel Gasienica, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Daniel Gasienica, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die Bewohnerinnen eines Pariser Viertels nahe der berühmten Kirche Sacré-Cœur beklagen sich über Massenbelästigungen durch Flüchtlinge und illegale Straßenverkäufer in diesem Gebiet, berichtet die Zeitung Parisien.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Der Meldung zufolge sind Frauen bereits seit einer langen Zeit und auf einer täglichen Basis mit Belästigungen sowie körperlicher und verbaler Aggression seitens „illegaler Händler, Dealer und Migranten“ konfrontiert, die das Image eines einst ruhigen Bezirks völlig verändert hatten.

Viele Frauen hätten nun Angst, auf die Straße zu gehen und ihre Kinder allein zur Schule zu schicken, Einige suchten alternative Wege und versuchten, sich möglichst neutral zu kleiden. Abends auf die Straße zu gehen sei nun riskant.

Einer Pariserin soll ein brennender Zigarettenstummel in die Haare geworfen worden sein. Eine andere sei mit einem Messer bedroht worden. Zuvor sei eine ältere Frau sexuell angegriffen worden sein.

Laut der Polizei fanden seit Jahresbeginn 110 Razzien gegen illegale Straßenhändler statt. Insgesamt habe es 880 Festnahmen gegeben."

Quelle: Sputnik (Deutschland)