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60 Milliarden Euro an Steuern stehen in Griechenland aus

Archivmeldung vom 06.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Prof. Dr. Bernd Lucke Bild: Universität Hamburg
Prof. Dr. Bernd Lucke Bild: Universität Hamburg

Die griechische Tageszeitung Kathimerini veröffentlichte bereits vergangenen Freitag auf ihrer englischsprachigen Homepage nahezu unglaubliche Zahlen. Die Steuerschuld der griechischen Bürger und Unternehmen beläuft sich bis Ende Juni dieses Jahres auf rund 60 Milliarden Euro.

Bernd Lucke, Sprecher der AfD wundert sich hierüber wenig: "Es besteht für die griechischen Eliten überhaupt kein Anreiz, die nötigen Reformen anzugehen und umzusetzen. Solange das oberste Credo der sogenannten Retter ist, Griechenland im Euroraum zu halten, wird sich dort nichts ändern. Wieso sollten griechische Politiker an ihr Kapital und das der Banken gehen, wenn doch das notwendige Geld auch vom deutschen Steuerzahler genommen werden kann?"

"Zeitgleich darf man aber auch nicht übersehen, dass viele Bürger und Unternehmen vermutlich gar nicht mehr in der Lage sind, ihre Steuerschuld zu begleichen", fährt Lucke fort. "Sie sind schlicht und ergreifend, wie der griechische Staat auch, völlig bankrott. Solange Griechenland in der Eurozone verbleibt, wird sich an diesem Zustand auch nichts ändern. Es wäre daher nicht nur ökonomisch vernünftig, sondern angesichts des Leids der griechischen Bevölkerung ein Gebot der Menschlichkeit, den Hellenen wieder eine Zukunftsperspektive zu geben und sie aus dem Euro zu entlassen."

Quelle: Alternative für Deutschland (ots)

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