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Magazin: Griechische Partei "Chrysi Avgi" knüpft Kontakte zu Neonazis in Bayern

Archivmeldung vom 04.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Parteilogo - Chrysi Avgi (XA)
Parteilogo - Chrysi Avgi (XA)

Die rechtsextreme griechische Partei Chrysi Avgi, "Goldene Morgenröte", knüpft einem Medienbericht zufolge enge Kontakte zu bayerischen Neonazis. Im vorigen Jahr hatten die Rechtsextremen aus Athen nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" damit begonnen eine Parteizelle in Nürnberg aufzubauen. Nun habe dort die erste Tagung von Chrysi-Avgi-Aktivisten stattgefunden.

Der bayerische Verfassungsschutz interessiert sich vor allem für Treffen einiger griechischer und bayerischer Rechtsextremisten. Der Dachverband griechischer Gemeinden in Deutschland ruft alle Griechen hierzulande auf, den Versuchen von Neonazis, "Gewalt, Intoleranz und sozialen Kannibalismus" zu propagieren, eine Abfuhr zu erteilen.

Chrysi Avgi fordert unter ihrem Anführer Nikolaos Michaloliakos eine Revolution in Griechenland und spricht sich für eine "ethnisch reine" Nation aus. In ihrer Heimat sollen Parteimitglieder regelmäßig Überfälle auf Migranten und Linke verübt haben.

Die Partei zog im vergangenen Jahr erstmals ins Parlament ein und würde derzeit laut Umfragen etwa zwölf Prozent der Stimmen erhalten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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