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US-Demokrat Bloomberg steigt aus Präsidentschaftsrennen aus

Archivmeldung vom 04.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Michael Bloomberg (2019)
Michael Bloomberg (2019)

Foto: FlickreviewR 2
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Bürgermeister von New York und Unternehmer, Michael Bloomberg, steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten aus. Vor drei Monaten sei er in das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur eingestiegen, um den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump abzulösen, teilte Bloomberg am Mittwoch über den Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Am heutigen Mittwoch steige er aus dem Rennen aus demselben Grund aus. Um Trump zu schlagen, sei es wichtig, damit zu beginnen, sich hinter dem Kandidaten zu vereinen, der die besten Aussichten darauf habe, Trump zu schlagen, so Bloomberg weiter. Es sei klar, dass dies der ehemalige US-Vizepräsident und Mitbewerber Joe Biden sei. Biden hatte am "Super Tuesday" laut Prognosen die Vorwahlen in den US-Bundesstaaten Alabama, Virginia, Texas, North Carolina, Tennessee, Arkansas, Oklahoma, Minnesota und Massachusetts für sich entschieden.

Der linksgerichtete US-Senator Bernie Sanders gewann in seinem Heimatstaat Vermont sowie in Colorado und Utah. Auch in Kalifornien liegt Sanders nach ersten Zahlen klar vorne. Im US-Bundesstaat Maine liegt Biden knapp vorne. Dagegen konnte Bloomberg lediglich im kleinen US-Außengebiet Amerikanisch-Samoa gewinnen, in dem am Dienstag ebenfalls gewählt wurde. Insgesamt hat Biden laut dem US-Magazin "Politico" bisher 453 der Delegierten für den Parteitag gewonnen, Sanders kommt auf 382. Abgeschlagen folgen die US-Senatorin für Massachusetts, Elizabeth Warren, mit 50 und Bloomberg mit 44 Delegierten. Für eine Nominierung auf dem Parteitag der US-Demokraten im Juli sind 1.991 Delegiertenstimmen nötig. Die US-Präsidentschaftswahl findet am 3. November statt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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