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Kramp-Karrenbauer räumt in Tankerkrise im Persischen Golf Diplomatie oberste Priorität ein

Archivmeldung vom 23.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Q.pictures / pixelio.de
Bild: Q.pictures / pixelio.de

Das Bundesverteidigungsministerium unter der neuen Ressortchefin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) räumt im Konflikt um den Schutz der Schifffahrt im Persischen Golf der Diplomatie oberste Priorität ein und setzt auf Gespräche mit den Golfstaaten.

Auf die Frage, wie sich das Ministerium und Kramp-Karrenbauer zum Vorstoß Großbritanniens zu einer europäischen Schutzmission positionierten, sagte ein Sprecher der Verteidigungsministeriums der Düsseldorfer "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger": "Für uns ist wichtig, dass neben den Maßnahmen, mit denen man den Gefahren in der Straße von Hormus begegnet, vor allem die diplomatischen Aspekte Berücksichtigung finden." Deutschland, Frankreich und Großbritannien stimmten sich sehr eng ab. "Insbesondere wird es notwendig sein, die Golfstaaten irgendwann auch an einen Tisch zu bringen, um über Fragen maritimer Sicherheit zu reden." Berlin stehe "in stetigem Kontakt auf verschiedenen Ebenen" mit den alliierten Partnern.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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